Herr Emsig und sein Papier-Chaos

Es ist soweit: Das erste TeamProQ Internet-Video ist da!

Nach einigem Konzipieren, Planen und Probieren freuen wir uns, dass wir Euch ein Video zeigen können, dass den Nutzen unserer Cloud-Software kurz und bündig erklärt. Denn schließlich sagen ein paar lustig-bewegte Bilder mehr als tausend Worte.

In “Wie Bauträger das Papier-Chaos in den Griff bekommen” geht es um Herrn Emsig, einen Bauträger, der mit vielen Parteien und Dokumenten hantiert, weshalb ihm oft alles durcheinander gerät. Die Lösung liegt natürlich auf der Hand: eine Cloud-Software macht den ganzen Papierkram überflüssig und trotzdem ist jeder Projektteilnehmer immer auf dem neuesten Stand.

Hier findet Ihr mehr Infos dazu – und das Video selbst :)

Das neue Video ist auch das erste auf unserem YouTube-Kanal “TeamProQ Immobiliensoftware”. Schaut es Euch an, wir freuen uns natürlich über Kommentare, Bewertungen andere Anregungen!

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Vintage in Leipzig – Wächterhäuser als Chance für städtische Altbausubstanz

Im Dezember hatten wir hier im Blog einen Artikel über Leerstand und die Chancen, die sich daraus ergeben können. Eine neue, geradezu revolutionäre Möglichkeit aus unserer Heimatstadt Leipzig sind die sogenannten Wächterhäuser. Schon mal davon gehört? Die Idee ist eigentlich ganz einfach – Erhalt durch Nutzung lautet die Devise!

Aber von vorn: in vielen deutschen Städten – und ganz besonders in Leipzig – gibt es zwei gravierende Probleme auf dem Wohnungsmarkt: Erstens stehen trotz gestiegener Investitionen immer noch sehr viele Häuser und Wohnungen leer. Auch 2.000 (!) städtebaulich wertvolle Gebäude aus der Gründerzeit werden seit mittlerweile 20 Jahren ihrem Schicksal überlassen. Außerdem steigt wegen der in den letzten Jahren gestiegenen Mieten die Nachfrage nach alternativen Wohn- und Geschäftskonzepten. Vor allem Studenten und (Lebens-)Künstler wollen sich mit den derzeitigen Bedingungen auf dem Wohnungsmarkt nicht zufrieden geben, sondern suchen nach Möglichkeiten, dem üblichen Wohnungseinerlei aus Laminat und Einbauküche zu entkommen.

An der Stelle kommen die Wächterhäuser ins Spiel. Der Leipziger Verein HausHalten e.V. macht es sich seit 2004 zur Aufgabe, verlassene Gründerzeithäuser im Stadtgebiet vor dem drohenden Verfall zu bewahren und zwischen Hauseigentümern und Wohnungsuchenden zu vermitteln.

Ziel des Ganzen ist zunächst der Erhalt der Gebäude, wobei die Bewohner dazu angehalten werden, aktiv bei der Erhaltung der Bausubstanz mitzuwirken. Im Gegenzug verlangen die Eigentümer der Wächterhäuser nur sehr geringe Mieten. So ist beiden Parteien geholfen: Eigentümer müssen auch ohne teure Sanierung nicht den totalen Verfall ihrer Immobilien befürchten, Bewohner finden kreative Wohnräume mit viel Platz zur Entfaltung zu günstigen Mieten. Langfristig sollen die Wächterhäuser durch ihre Eigentümer „normal“ saniert werden, im Optimalfall werden die alten Verträge der Bewohner dann übernommen.

Der Erfolg gibt dem Projekt recht: inzwischen sind 16 Gebäude in Leipzig zu Wächter-häusern geworden. Sieben Häuser wurden schon in eine neue Nutzung entlassen. Einen interessanten Beitrag zum Thema haben die Kollegen vom Blog „Unterm Dach“ der Leipziger Volkszeitung verfasst. Hier bekommt der Leser Einblick in das Leben von Hauswächter Gregor zwischen Kohleheizung, Künstlerateliers und alten Wandmalereien. Genau diese Atmosphäre ist es, die den Alltag im Wächterhaus ausmacht.

Für alle, die Lust bekommen haben, Wächter eines Gründerzeit-Refugiums zu werden, gibt es alle Infos auf der Website des HausHalten e.V.

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Warum webbasierte Software in der Immobilienbranche?

Webbasierte Software steht, wie der Name schon sagt, dem Nutzer über das Internet zur Verfügung. Der Nutzer mietet die Software anstatt sie zu kaufen. Die Immobiliensoftware TeamProQ basiert auf diesem Prinzip.
Planung, Verwaltung, Vermietung und Verkauf lassen sich auch mit einer webbasierten Software perfekt realisieren und organisieren. Aber sehen Sie selbst, welche Gründe für eine webbasierte Software sprechen.

Einzige Grundvoraussetzung: Internetanschluss und Browser
Für die Nutzung einer webbasierten Software sind nur ein Internetanschluss und ein aktueller Browser notwendig. Die Software wird vollständig über den Browser bedient, es muss keine Software auf dem Computer installiert werden. Sie können nach der Anmeldung bzw. Bestellung sofort starten.

Auf allen Geräten und mit allen Betriebssystemen
Egal, ob Windows, Mac oder Linux. Egal, ob Computer, Laptop, Notebook oder Handy. Webbasierte Software funktioniert auf jedem Gerät, da sie nur über den Browser bedient wird.

Datensicherheit
Alle Daten in einer webbasierten Software werden in der Cloud gespeichert. Wenn Ihr Computer nicht mehr will, defekt ist oder Sie Handy oder Laptop irgendwo vergessen haben, das ist alles kein Problem mehr – ihre Daten befinden sich ja in der „Wolke“ und sind über das Internet erreichbar.
Der Zugang zu einer webbasierten Software erfolgt über einen passwortgeschützten Login. Die Datenübertragung zwischen dem Browser und dem Server sollte über ein Verschlüsselungsprotokoll stattfinden, wie bei TeamProQ. Die TeamProQ-Server stehen in einem Hochsicherheitsrechenzentrum in Deutschland. Der gesamte Datenbestand des TeamProQ-Servers wird täglich auf einem speziellen Backup-Server gesichert.

Am Tag oder in der Nacht, im Büro, vor der Immobilie, auf der Baustelle, …
… mit einem Internetanschluss haben Sie immer Zugriff auf Ihre Daten, egal, wo Sie gerade sind und wann Sie Zeit haben. Ihre Daten stehen Ihnen 24/7 zur Verfügung.

Lizenzen? Kein Thema!
Nutzer einer webbasierten Software bezahlen eine monatliche nutzungsabhängige Gebühr. Bei TeamProQ staffelt sich diese Rate nach den gewünschten Modulen und der Größe des Speicherplatzes. Einen Preis pro Nutzer gibt es bei TeamProQ nicht.

Teamarbeit
Örtlich getrennte Teams, verschiedene Niederlassungen oder Externe können gemeinsam über eine webbasierte Software arbeiten. Bei TeamProQ bestimmen Sie selbst als Administrator über ein flexibles Rechtsystem, wer was sehen oder bearbeiten darf.

Service für die Software
Der Anbieter einer webbasierten Software übernimmt alle Updates und Anpassungen und leistet außerdem technische Unterstützung. So können Sie sich vollkommen auf die Arbeit konzentrieren.

Konnten wir Sie überzeugen? Schreiben Sie uns, wir interessieren uns für Ihre Meinung.

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Warum sich ein Softwarewechsel lohnen kann!

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, im alltäglichen Leben und bei der Arbeit. Wir gewöhnen uns schnell an Abläufe, und wenn diese auch noch erfolgreich sind, gibt es keinen Grund, etwas zu ändern. Routine bietet Sicherheit, wer möchte die nicht.

Auch das Thema Software unterliegt diesem Naturgesetz. Wer kennt das nicht: Man arbeitet schon seit Jahren mit ein und derselben Software, kennt ihre Vorzüge und Tücken, nutzt die meisten Funktionen und hat sich einfach daran gewöhnt.
Warum also die Software wechseln und den Sprung ins Ungewisse wagen? Warum sich mit neuen Funktionen, Bezeichnungen und Abläufen zurechtfinden? Und was passiert überhaupt mit den bestehenden Daten? Alles nochmal eingeben? Und wie lange brauche ich, bis ich die neue Software „im Schlaf“ beherrsche?

Doch manchmal muss man einfach diesen Schritt gehen, gerade wenn es kostengünstigere, effizientere und flexiblere Software gibt. Diese kann Arbeitsprozesse soweit optimieren, dass wieder mehr Zeit für das eigentliche Geschäft bleibt.

Unterstützung gibt es bei der Umstellung meist vom Hersteller, so auch bei der Immobiliensoftware TeamProQ. Hier haben Interessenten schon vor dem Kauf die Möglichkeit, TeamProQ kostenfrei als Demoversion kennenzulernen. Während dieser Zeit steht den Interessenten natürlich das Supportteam von TeamProQ mit Rat und Tat zur Seite.

Ist die Entscheidung für TeamProQ gefallen, wird der Kunde auch dann nicht allein gelassen: Bei der ersten Einrichtung von TeamProQ und dem Datenimport kann der Kunde auf die Unterstützung des Supportteams zählen. Im Anschluss kann dann ganz entspannt die Arbeit mit TeamProQ gestartet werden.

Die Immobiliensoftware TeamProQ ist intuitiv bedienbar, Nutzer können sofort mit Ihrer Arbeit beginnen. Selbstverständlich erklärt das Supportteam auch in einer Online-Schulung die besten Tipps und Tricks zum effektiven Umgang mit TeamProQ – und das alles bequem im eigenen Büro am eigenen Computer übers Internet.

Also, bändigen Sie das Gewohnheitstier in Ihnen, seien Sie mutig und blicken über den Tellerrand – vielleicht sogar bis zu uns, der Immobiliensoftware TeamProQ.

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Leerstand als Chance?!

Vor ein paar Tagen las ich die Meldung, dass die Stadt Leipzig den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012, in der Kategorie „Lebensqualität und Stadtstruktur“ erhalten hat. Erstmal herzlichen Glückwunsch dazu.

Die Jury fand neben dem Stadtentwicklungskonzept und der Bürgerbeteiligung den nachhaltigen Umgang mit (Brach)-Flächen und leer stehenden Gebäuden besonders lobenswert.

Leer stehende Gebäude und Brachflächen gibt es in Leipzig noch zu genüge. Sie sind Teil des Stadtbilds. Aber welche Möglichkeiten habe ich denn als Eigentümer oder Gemeinde oder Bürger diese verlassenen Orte wieder mit Leben zu füllen? Abriss? Zwischennutzung? Umnutzung? Oder alles so lassen wie es ist?

Abriss ist sicherlich eine gute Möglichkeit. Das alte verfallene verschwindet aus dem Blickfeld. Aber gerade bei alten Gebäuden verschwindet damit auch ein Teil der Stadtgeschichte. Und nach dem Abriss? Hat man dann eine Brachfläche. Nun, diese kann dann wieder mit etwas Neuem bebaut werden. Aber es gibt auch noch andere Alternativen:

Wie wäre es denn mit einer Verwandlung hin zu einer Grünfläche, mit Spielplatz vielleicht? Oder einem Sportplatz, Fußball oder Beachvolleyball? Vielleicht reicht die Fläche auch für ein paar Kleingärtner? Bei all diesen Optionen können sich die Bürger direkt beteiligen und so ihr Stadtviertel wieder zum Leben erwecken.

Gleiches gilt bei der „Reaktivierung“ – Zwischen- bzw. Umnutzung – von leer stehenden Gebäuden: Als kreative, soziale oder kulturelle Orte können sie einen Impuls für eine Weiterentwicklung des Stadtteils geben. Vereine, Kreative oder Bürgerinitiativen können mit ihrer Arbeit Stadtviertel verändern, verbessern. Leer stehende Bürogebäude können sich zu Wohnraum verwandeln, Coworking Spaces entstehen.

Für die Eigentümer hat die Zwischennutzung auch ihre Vorteile: Die Immobilie wird durch die Nutzer instandgehalten, die Lage könnte durch die neuen Aktivitäten aufgewertet und ein Imagegewinn erreicht werden. Für die Zwischennutzung sollten allerdings klare rechtlich Absprachen zwischen Eigentümer und Nutzern bestehen.

Alle Maßnahmen helfen, die Immobilie vor Vandalismus und „Verwahrlosung“, d.h. Abladen von Müll o.ä., zu schützen und dadurch den Wert der Immobilie zu erhalten.

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Die Immobilie in der virtuellen Welt

In Echtzeit und 24 Stunden, sieben Tage die Woche steht potentiellen Mietern und Käufern die Immobilie im Internet zur Verfügung. Genügend Zeit also sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Und der sollte stimmen, denn für diesen gibt es keine zweite Chance.

Vor nicht allzu langer Zeit war der erste Eindruck einer Immobilie bestimmt vom Grundriss, vielleicht noch ein Blick in den Stadtplan, um zu wissen, ob es das richtige Stadtviertel ist. Doch mit Internet haben sich hier neue Möglichkeiten für Interessenten ergeben, ein Objekt zu „besichtigen“:

Altbewährtes wie der Grundriss ist geblieben und gehört heute schon wie selbstverständlich ins Exposé. Mit 3D Grundrissen kann ein Objekt sogar noch realistischer dargestellt werden. Eine individuelle Gestaltung der Räume ist bei den meisten Programmen möglich.
Wer es noch realistischer mag, stellt die Innenräume in 3D fotorealistisch dar. So können sich Interessenten alle Räume besser vorstellen; vor allem bei Immobilienprojekten und Sanierungen können die Objekte schon vor Baubeginn im Endzustand den Interessenten präsentiert werden.

Daneben gilt es, Fotos der einzelnen Räume bereitzustellen. Eleganter sind hier die Immobilienvideos: Mit hochwertigen HD-Videos lässt sich die Atmosphäre eine Immobilie einfangen und dem Interessenten mühelos vermitteln.

Auch in Sachen Stadt- und Lageplan gibt es einiges Neues zu berichten.
Bekannt ist natürlich schon Google Maps. Dort kann man nicht nur den Standort der Immobilie finden, sondern auch gleich noch sehen, wo die nächste Haltestelle, Schule oder Post ist. Einen Schritt weiter geht Google Street View: Hier „besichtigt“ der Interessent die Immobilie „von außen“, kann sich ein Bild machen von Bauzustand und Nachbarschaft.
Ganz neu ist Google Indoor Maps: Öffentliche Gebäude werden nicht nur von außen, sondern auch von innen gezeigt. Zunächst sind das nur Flughäfen, Einkaufszentren oder Museen. Mit dem Smartphone hat man so nicht nur einen Stadtplan, sondern auch gleichzeitig einen Gebäudeplan zur Hand. Dieser Service eröffnet auch für die Immobilienbranche neue Möglichkeiten, Immobilienprojekte, Bestands- und Neubauten zu präsentieren.

Mit besseren Technologien und dem mobilen Internet werden weitere Mittel und Produkte entstehen, Immobilien darzustellen und zu vermarkten. Wir dürfen also gespannt sein.

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Fachtagung „Virtueller Immobilienverkauf – Chancen und Herausforderungen“

Immobilienmanagement im Web 2.0

Die evermind GmbH veranstaltet am 6. Dezember 2012 in Leipzig die Fachtagung „Virtueller Immobilienverkauf – Chancen und Herausforderungen“. Schwerpunkt der Tagung ist die Nutzung des Web 2.0 in der Immobilienwirtschaft hinsichtlich Sicherheit, technischen Lösungen und Bedienbarkeit.

Experten berichten aus der Praxis und über aktuelle Trends. In einer anschließenden Podiumsdiskussion haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, den Referenten auf den Zahn zu fühlen.

Die Tagung richtet sich insbesondere an Bauträger, Projektentwickler, Makler und Immobilienvertriebe.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Tagung finden Sie unter http://www.evermind.de/evermind/veranstaltungen/immobilien-fachtagung.html

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Hopp Schwiiz!!!

Ab sofort ist eine Umstellung der Währung in den Datenräumen der Immobiliensoftware TeamProQ von Euro auf Schweizer Franken möglich.

Achtung, liebe Eidgenossen: Optimieren Sie Ihren Immobilienvertrieb und gehen Sie mit TeamProQ in die Immobilien-Cloud. Die flexible Währungs- und Mehrwertsteuerumstellung macht’s möglich.
Und für alle Projektentwickler und Immobilienvertriebe in der Eurozone: Nutzen Sie das effiziente Immobilienmanagement mit TeamProQ nun über die Eurogrenzen hinweg.

Aus diesem Anlass startet TeamProQ eine einmalige Aktion: Alle, die sich bis zum 15. November für die Immobiliensoftware TeamProQ entscheiden, kommen in den Genuss einer zartschmelzenden Tafel Original Schweizer Schokolade!

Ich will Schoggi!

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Usability – die bunte Welt der Bedienbarkeit

Alles ganz kinderleicht? Nur so geht Usability!

Das Thema Usability ist zurzeit in aller Munde. Doch was genau soll das eigentlich sein – und was nutzt es Ihnen als Unternehmen?

Software- und Internetanwendungen bestimmen einen Großteil unseres beruflichen und privaten Alltags. Wir nutzen immer mehr, immer komplexer werdende Programme für Dinge, die wir früher ganz einfach per Hand erledigt hätten – wie das tägliche Führen eines Kalenders. Viele verschiedenen Internet- und Softwareanwendungen sollen uns dabei unterstützen und nicht alles komplizierter machen. So sollte die Bedienung einer Kalendersoftware nicht mehr Zeit und Nerven kosten als ein Kalender aus Papier. Im Idealfall soll sie sogar ein bisschen Spaß machen.

Für Unternehmen, die ihre Produkte ausschließlich übers Internet vertreiben, ist Usability nicht nur ein netter Zusatz, sondern überlebenswichtig. Nur wenn ein Kunde über die Shop-Website eines Unternehmens einen Kauf abschließt, ohne vorher entnervt aufzugeben, wird Umsatz generiert. Hinzu kommt, dass sich ein negatives Kauferlebnis in Zeiten von Social Media und Bewertungsportalen schnell herumspricht.

Wir halten also fest: Usability ist ein wichtiger Erfolgsfaktor und als solcher nicht zu vernachlässigen. Was gilt es, zu beachten?

Zu allererst sollte Ihre Anwendung intuitiv bedienbar und leicht zu erlernen sein. Niemand mag gern eine Ewigkeit nach bestimmten Funktionen suchen. Der Benutzer sollte das Ziel seiner Arbeit schnell und möglichst unkompliziert erreichen können. Die Bedienung sollte stets auf die gleiche Weise funktionieren und Benutzer sollten sich auch nach einiger Zeit “Abstinenz” noch an die Abläufe erinnern. Eventuelle Bedienfehler sollten nicht allzu schwerwiegend und einfach zu beheben sein. Und schließlich sollte Ihre Anwendung die Erwartungen des Benutzers erfüllen – idealerweise sogar Spaß machen. Sie sollte für den Benutzer grundsätzlich ein Problem lösen oder einen sonstigen Nutzen darstellen. Spannung, Spiel und Spaß gehören natürlich auch dazu.

In puncto Layout gibt es ebenfalls einiges zu beachten: Besonders wichtige Funktionen sollten kontrastreich dargestellt werden, sodass sie dem Benutzer leicht ins Auge fallen. Ihre Anwendung sollte nicht nur funktional, sondern auch visuell einprägsam und konstant sein. Hier bietet sich die ideale Projektionsfläche für Ihr eigenes Layout. Das müssen Sie dann aber auch konsequent durchsetzen! Die Ausrichtung und Anordnung von Buttons und Textfeldern sind ebenfalls wichtig. Je aufgeräumter und plausibler der Aufbau einer Anwendung ist, desto leichter wird die Bedienung für den Benutzer sein.

Mit diesen Tipps steht einer erfolgreichen und leicht bedienbaren Anwendung, die Spaß macht und ihren Zweck erfüllt, nichts mehr im Wege.

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TeamProQ im Immobilienlebenszyklus 4. Teil

Verwertungsphase mit der Immobiliensoftware TeamProQ

Die Verwertungsphase ist die letzte Phase einer Immobilie im Immobilienlebenszyklus. In dieser Phase wird die Entscheidung gefällt, wie es mit der Immobilie weitergeht. Dabei gibt es drei Optionen: Abriss, Verkauf oder die Entwicklung eines neuen Objekts. Mit der Entscheidung für eine der drei Möglichkeiten beginnt der Immobilienlebenszyklus wieder von vorn.

Der Abriss eines Gebäudes ist sehr kostenintensiv und wird nur dann durchgeführt, wenn für das Gebäude keine wirtschaftliche Nutzung mehr möglich ist. Er ist aber auch dann sinnvoll, wenn statt dem alten Gebäude ein neues errichtet werden soll.

Mit dem Verkauf der Immobilie steht einer neuen Projektentwicklung nichts mehr im Wege. Das Gebäude kann sowohl erneuert oder umgebaut als auch für eine andere Nutzungsmöglichkeit erschlossen werden. Eine solche Restrukturierung kann von einer Teilmodernisierung bis hin zur Kernsanierung reichen.

Egal, welcher Weg in der Verwertungsphase eingeschlagen wird, die Immobiliensoftware TeamProQ hilft Ihnen, Ihre Immobilien in der Verwertungsphase zu managen:

  • TeamProQ ist während des gesamten Lebenszyklus einer Immobilie einsetzbar: von der Planung über den Bau bis hin zur Vermarktung und Nutzung.
  • Legen Sie unbegrenzt viele Objekte, Projekte und Benutzer an.
  • Vergeben Sie differenzierte Benutzerrechte und entscheiden Sie, wer Zugang zu bestimmten Informationen erhält.
  • Sie haben immer alle Informationen zu allen Objekten – in Echtzeit.
  • TeamProQ kann an Ihre Corporate Identity angepasst werden.

Module, die für die Verwertungsphase interessant sind:

Mehr Informationen unter www.teamproq.de.

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