Immobilienmarketing mit TeamProQ

In Sachen Online-Marketing sind diese Dinge wohl auch in der Immobilienbranche ein Muss: eine benutzerfreundliche und gut strukturierte Website, Inserate auf Immobilienportalen und als i-Tüpfelchen aktive Kommunikation in den sozialen Netzwerken.

Um alle diese Kanäle mit aktuellen Inhalten, sprich Immobilienportfolios, zu beliefern, ist schon ein ziemlich großer Bearbeitungs- und Verwaltungsaufwand vonnöten.
TeamProQ hilft Ihnen nicht nur diesen Arbeitsaufwand zu reduzieren, sondern auch das Mehrfachpflegen von Daten in verschiedenen Programmen sowie unterschiedliche Informationsstände zu vermeiden. Das spart Ihnen neben Nerven auch Zeit und Geld, und Sie können sich ganz auf den Immobilienvertrieb konzentrieren.

In TeamProQ werden alle relevanten Objektdaten zentral an einer Stelle gepflegt und können für verschiedene Kanäle zur Verfügung gestellt werden. Die folgenden Elemente bearbeiten Sie von TeamProQ aus in nur wenigen Klicks und immer mit den aktuellen Daten:

Exposés

Dieser Klassiker der Immobilienvermarktung beinhaltet alle Objektdaten, Bilder, Ausstattungsdetails, Lage- und Objektbeschreibungen, die Sie in TeamProQ hinterlegt haben. Mit einem Klick erstellen Sie ein aussagekräftiges Exposé im PDF-Format, das Sie dann versenden oder ausdrucken können.

Immobilienportale / Firmenwebsite

Übertragen Sie beliebig viele Einheiten oder komplette Objekte an Immobilienportale oder Ihre Firmenwebsite. Die Daten werden dabei über eine XML-Schnittstelle nach OpenImmo-Standard und im immoscout-Format übertragen.

Keine eigene Website?

Auch das ist kein Problem. Ohne Programmierkenntnisse können Sie auf die Immobilienwebsite WebProQ alle Objektdaten übertragen. Die Daten werden automatisch mit TeamProQ synchronisiert. Natürlich können wir die Immobilienwebsites Ihrem Corporate Design anpassen.

Serviceportal

Mit diesem elektronischen Kundenpostfach stellen Sie auf Ihrer Firmenwebsite ausgewählten Kunden verschiedene Daten passwortgeschützt zur Verfügung. Der Kunde wird automatisch über neue Dateien per E-Mail informiert.
Ihr Kunde ist somit immer wieder auf Ihrer Website und kann auch andere Angebote wahrnehmen. Außerdem steigt die Zugriffsrate für Ihre Website.

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Home Staging – Möbel machen Häuser

Der Volksmund sagt: „Es gibt keine zweite Chance für den ersten Ausdruck.“ Das ist auch auf den Moment zu übertragen, wenn ein potentieller Käufer eine Immobilie besichtigt.

Umso wichtiger ist es also, Haus oder Wohnung so zu gestalten und einzurichten, dass diese positiv auf potentielle Käufer wirken. Dabei kann „Home Staging“ helfen: Wohnungen oder Häuser werden professionell hergerichtet, um sie für möglichst viele Käufer ansprechend zu machen. Solche hergerichteten Immobilien ziehen meist mehr Interessenten an, werden zu einem höheren Preis und schneller verkauft.

Home Staging ist in den 1970er Jahren in den USA aufgekommen und hat sich in letzter Zeit auch in England und Skandinavien verbreitet.

Viele potentielle Käufer können sich in unmöblierten Immobilien nicht vorstellen, wie dort Wohnambiente kreiert werden kann. Mit dem Einsatz eines professionellen Home Stagers kann dem entgegengewirkt und die Verkaufschancen erhöht werden.

Auch im Bereich der Wohnimmobilien im Privatbesitz lässt sich Home Staging mit einfachen Tricks einsetzen, um die Immobilien an den Mann oder die Frau zu bringen. Wer nicht gleich einen professionellen Home Stager engagieren möchte, kann auch selbst Hand anlegen:

Tipps zum Home Staging

  • Großreinemachen
    Sauberkeit ist das oberste Gebot. Also gilt: aufräumen, ausmisten und saubermachen in allen Ecken – auch in denen, die man sonst gerne vergisst.
  • Persönliches entfernen
    Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten, aber die Immobilie in unserem Fall soll möglichst eine Vielzahl von Käufern ansprechen. Daher: Fotos, Souvenirs und alles andere Persönliche wegräumen und auf eine dezente Deko setzen.
  • Möbel umstellen
    Sind in einem Raum zu viele oder zu wenige Möbel, kann man dies mit Möbeln aus anderen Räumen ausgleichen.
    Aber alle Möbel sollten so umgeräumt werden, dass sich die Interessenten bei der Besichtigung frei durch den Raum bewegen können.
  • Licht an
    Mit eingeschaltetem Licht wirken Räume größer und freundlicher.
  • Räume mit klaren Funktionen
    Räume, die mehrere Aufgaben erfüllen, können Interessenten verwirren. Jeder Raum sollte daher nur eine Funktion erfüllen und entsprechend eingerichtet sein. Aus einem Allzweckzimmer wird so das Arbeitszimmer.
  • Des Menschen liebster Freund
    Auch Haustiere können potentielle Käufer abschrecken. Daher sollten Sie am Tag der Besichtigung vielleicht beim Nachbarn warten. Aber auch unangenehme Gerüche in Textilien sollten beseitigt werden. Hier heißt es also: Teppich und Co. austauschen oder reinigen.
  • Ambiente schaffen
    Mit einer Schale Obst oder einem schönen Blumenstrauß kommt im Nu Wohlfühlatmosphäre auf.
  • Keller und Garage
    Ja, auch diese werden von Käufern besichtigt und sollten daher unbedingt entrümpelt und aufgeräumt sein; Unordnung schreckt viele Käufer ab.
    Für die Garage gilt: Das Auto am Tag der Besichtigung am besten draußen parken, damit Käufer alles ansehen können.
  • Garten
    Auch der Außenbereich sollte nicht vernachlässigt werden: Rasen mähen, Geräte wegräumen, wenn nötig auch den Gartenzaun streichen – sind Maßnahmen, die hier zu unternehmen sind.
  • Frische Luft
    Zu guter Letzt: vor der Besichtigung nochmal richtig gut durchlüften.

Mehr Infos zum Thema Home Staging gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign e.V.

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Inspiriert das Kopfkino – Immobilienvideos

Ein neuer Trend zeichnet sich auf dem Immobilienmarkt ab: immer häufiger werden Immobilien nicht nur mit Hilfe von Fotos in Exposés und Anzeigen an den Käufer gebracht. Als zusätzliche Möglichkeit der ansprechenden Präsentation etabliert sich das Immobilienvideo.

Bisher fand die Immobilienvermarktung vor allem mit Hilfe von Exposés und Anzeigen in Online- und Printmedien statt. Die Verwendung aussagekräftiger Fotos ist dabei zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Einen Schritt weiter gehen Makler, die den Immobilienvertrieb nicht nur durch Fotografien, sondern auch durch lebensnahe Videos ergänzen. Diese können nicht nur in die Präsentation der Immobilien auf Online-Immobilienportalen eingebunden werden, es gibt inzwischen auch Onlineportale, die sich allein der Präsentation und Aufbereitung von Immobilienvideos widmen.

Ziel dabei ist es, die Zahl der Besichtigungen ohne anschließende Reservierung zu reduzieren. Haben potentielle Interessenten die Möglichkeit, eine Immobilie vorab zu besichtigen, ist die Chance auf echtes Interesse bei einer realen Besichtigung höher. Makler und Interessent sparen so Zeit und Geld, eine Win-Win-Situation für beide Beteiligte.

Die Suche nach Verkaufs- und Vermietungsimmobilien findet heute zum Großteil im Internet statt. Hier ist nicht nur die Konkurrenz besonders groß, es bieten sich auch zahlreiche Möglichkeiten der Immobilienvermarktung, die einen Wettbewerbsvorteil schaffen können.

In Zeiten von Web 2.0 muss ein Immobilienmakler innovativ sein, um seine Position weiter auszubauen. Eigentümer erwarten zeitgemäße Vermarktungsmethoden, die einen Mehrwert gegenüber dem Privatverkauf bieten. Die Nutzung eines professionellen Immobilienvideos kann so ein Mehrwert sein.

Viele Unternehmen haben das erkannt und bieten Dienstleistungen an, die das Immobilienvideo zunehmend auf dem Markt etablieren. So können Makler den professionellen Dreh eines Videos in Auftrag geben und sicher sein, nicht in die Amateurfalle zu tappen. Des Weiteren können Immobilienvideos inzwischen auf zahlreichen, eigens dafür eingerichteten Immobilienvideo-Internetportalen präsentiert  werden. Ein Beispiel ist das Portal immobilien-video-portal.de, das Makler sowohl bei der Produktion, als auch bei der Veröffentlichung von Immobilienvideos unterstützt.

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Bürogemeinschaft 2.0 – Coworking Space

Während in einer Bürogemeinschaft meist Menschen zusammenarbeiten, die aus einer Branche kommen, trifft man in Coworking Spaces verschiedene Leute aus unterschiedlichen Branchen.

In den 1990er Jahren aufgekommen setzt sich die Idee des Coworking, „Zusammenarbeiten“, immer mehr durch. Viele Freiberufler, die nicht allein im stillen Kämmerlein sitzen und arbeiten möchten, nutzen diese neue Arbeitsform. Sie genießen die Vorzüge eines eingerichteten Büros und sind trotzallem unabhängig.

Darüber hinaus ist Coworking eine Plattform, um neue Kontakte zu knüpfen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu inspirieren. Neben dem beruflichen Erfahrungsaustausch spielt aber auch die soziale Komponente eine wichtige Rolle. Viele Coworker arbeiten auch zusammen und sind eine Gemeinschaft über die Grenzen des Jobs hinaus.

Ein Arbeitsplatz im Coworking Space ist flexibel nutzbar: gemietet werden kann auf Tages-, Wochen- oder Monatsbasis und die Arbeitszeiten teilt sich jeder Coworker natürlich selbst ein. Meistens ist auch für das leibliche Wohl gesorgt, in Form eines Cafés oder einer Kantine. Und es gibt neben den eigentlichen Arbeitsplätzen Besprechungsräume für Konferenzen oder Meetings.

Und welche Möglichkeiten bietet Coworking außerdem? Leer stehenden Gebäuden könnte mit dieser Arbeitskultur neues Leben eingehaucht werden. Vielleicht finden Unternehmen und Konzerne dort auch ihre neuen Mitarbeiter oder sie stellen ihren Freiberuflern dort Arbeitsplätze zur Verfügung.

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Grün sind alle meine Häuser …

… ganz soweit ist es sicherlich noch nicht. Aber der Trend zu „Green Buildings“ – grünen Häusern – ist nicht mehr außer Acht zu lassen. Nachhaltigkeit, grüne Architektur, green buildings, green office, nachhaltige Stadtplanung – sind in aller Munde.

Verschiedene Faktoren tragen dazu bei, dass grüne Immobilien immer bedeutender werden. In Zeiten von steigenden Energiekosten sind neue Wege gefragt, effizient mit Energie umzugehen und Kosten zu senken. Bessere Technologien und Innovationen kommen zum Einsatz und helfen, Energiesparpotentiale zu erschließen. Und schließlich wächst in der Gesellschaft Bewusstsein, verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen und nicht nur im Heute zu leben.

Beim Green Building werden alle Bereiche des Lebenszyklus einer Immobilie betrachtet: angefangen von der Planung über Konstruktion und Instandhaltung. In grünen Immobilien werden natürliche und wiederverwertbare Materialien verarbeitet, umweltfreundliche Technologien eingesetzt, Energie, Wasser und andere Ressourcen effizient genutzt.

Die Mieter profitieren oft mehrfach: ein gesundes Raumklima trägt dazu bei, sich wohl und behaglich zu fühlen. Flexible Raumlösungen, geringer Energieverbrauch und damit niedrigere Betriebskosten sind ebenfalls positive Effekte.

Selbstverständlich soll solches Engagement nicht unbekannt bleiben. Für bessere Verkaufschancen und Vermarktung von grünen Immobilien stehen diverse Zertifizierungen parat. Auch hier gibt es vielfältige Angebote, wie zum Beispiel die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. Diese Non-Profit-Organisation bietet ein freiwilliges Zertifizierungssystem für nachhaltige Büro- und Verwaltungsgebäude an. Dabei werden Kriterien aus den Bereichen Ökonomie, Ökologie, Technik sowie soziokulturelle Aspekte berücksichtigt. Seit einiger Zeit bietet die DGNB auch das Zertifikat „DGNB Zertifikat Bestand“ speziell für Bestandsgebäude.

Namba Parks

Ein grünes Gebäude mal anders ist das Einkaufscenter „Namba Parks“ in Osaka, Japan. Das Gebäude erinnert an Reisterrassen: ebenso angelegt befindet sich auf dem Dach jeder Etage ein Garten mit Bäumen, Sträuchern und Pflanzen. Diese werden von Gärtnern versorgt. Und so hat man doch inmitten von Wolkenkratzern, Straßen, Autobahnen und Menschenmassen eine grüne Lunge zum Ausspannen.

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