TeamProQ im Immobilienlebenszyklus 2. Teil

Bauphase mit Kalender Online, Kontakte Online und Mängelmanagement Online

Eine erfolgreiche Ausführung eines Bauprojektes hängt an verschiedenen Faktoren. Dazu gehört an erster Stelle eine sorgfältige Planung, in der alle vertraglich vereinbarten Termine erfasst sind sowie überwacht werden können, und alle Aktivitäten koordiniert werden. Das schließt den Kontakt zu unterschiedlichen Projektbeteiligten und Gewerken sowie die Kommunikation mit diesen ein.

Während des gesamten Prozess und auch danach spielt die Erfassung und Beseitigung von Mängeln eine wichtige Rolle. Dies verursacht meistens einen enormen Verwaltungs- und Organisationsaufwand, um den Überblick zu behalten.

Auch in diesen Punkten steht Ihnen TeamProQ mit Rat und Tat zur Seite, optimiert Ihre Arbeitsabläufe und hilft so, strukturiert zu arbeiten und die Produktivität zu erhöhen.

Termine halten Sie in einem Terminkalender online fest, auch als Projektkalender. Terminanfragen werden automatisch an den Benutzer via E-Mail versandt, ebenso die Terminbestätigung. Zusammen mit dem Modul Kontakte Online legen Sie neben Terminen auch Notizen, Wiedervorlagen und Dateien zu Kontakten und deren Kontaktdaten ab.

Im Mängelmanagement haben Sie immer einen aktuellen Überblick über alle Mängel, in Echtzeit, 24/7 weltweit. Mängel werden systematisch erfasst und lückenlos protokolliert. Damit ist es möglich, Auswertungen für spätere Vertragsbesprechungen mit Handwerkern vorzunehmen und Mietern jederzeit zum Stand der Bearbeitung Auskunft zugeben. Per E-Mail werden aktuelle Mängellisten an Verwalter und Handwerker versandt:

  • Individuell differenzierte Zugriffsrechte vergeben
  • Termine anfragen, bestätigen und auswerten
  • Kontaktmanagement
  • E-Mail bei neuen Kontakten
  • Lückenlose Dokumentation von Mängeln
  • Aktueller Überblick über alle Mängel in allen Objekten – in Echtzeit
  • umfangreiche Auswertung des Mängelmanagements
  • vorausgefüllte Formulare wie Mangelanzeige und Abnahmeprotokoll
  • Zeitersparnis bei der Vorgangsbearbeitung

Mehr zu den Modulen Kalender Online, Kontakte Online und Mängelmanagement Online finden Sie auf TeamProQ.de.

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TeamProQ im Immobilienlebenszyklus

Planungsphase mit Dateien Online und Aufgaben Online

TeamProQ begleitet Sie während des gesamten Immobilienlebenszyklus. Dieser beschreibt die komplette Lebensdauer von Immobilien und wird in unterschiedliche Phasen eingeteilt: Entwicklung und Planung, Bau, Nutzung und Rückbau. Dazu gehören auch Vermarktung, Kundenkommunikation, Verkauf, Vermietung, Mängelmanagement und Provisionsabrechnung.

Im ersten Teil dieser kleinen Serie zeigen wir Ihnen, wie TeamProQ Sie in der Entwicklungs- und Planungsphase unterstützen kann, insbesondere die Module Dateien Online und Aufgaben Online.

Jeder, der in der Immobilienbranche tätig ist, weiß, was für eine zeitaufwendige Arbeit es ist, tausende Dokumente durchzuarbeiten, um die projektrelevanten Daten zu sammeln, aufzubereiten und an die richtigen Empfänger zu senden.

Dies geschieht in den meisten Fällen als Anhang einer E-Mail. Aber wie viele Lesebestätigungen erhalten Sie zurück? 20 Prozent? 50 Prozent? Und was ist mit den restlichen E-Mails?
Hat nur einer das Dokument bearbeitet und an Sie zurückgesandt, wie können die anderen Empfänger davon erfahren? Richtig, überhaupt nicht. Nur Sie können mit jedem einzelnen Empfänger telefonieren, denn meistens kennen diese sich untereinander nicht und sitzen an verschiedenen Standorten.
Und oftmals werden große Dateien sogar noch auf CD gebrannt und auf dem Postweg versandt.

TeamProQ löst diese Probleme für Sie: Mit den Modulen Dateien Online und Aufgaben Online legen Sie Dokumente, Pläne, Zeichnungen und alle relevanten Daten rund um Ihre Objekte/Projekte zentral in einem Online-Datenraum ab und erteilen den „Empfängern“, also allen Projektbeteiligten, individuelle Zugriffsrechte.

Eine Begrenzung für die Zahl der Benutzer des Datenraums, der Objekte bzw. Projekte gibt es dabei nicht. Der Preis bleibt bei gleich, egal ob 20, 200 oder mehr Benutzer.

Verteilen Sie clever Informationen an Projektbeteiligte, behalten Sie stets die Kontrolle darüber, wer was geändert, gelesen oder bearbeitet hat, arbeiten Sie immer mit den aktuellen Versionen der Dokumente:

  • Speichern Sie große Dateien online und versenden Sie nur einen Link per E-Mail.
  • Erkennen Sie auf einen Blick, wer Dateien gelesen oder bearbeitet hat.
  • Registrierte und berechtigte Benutzer können Dateien herunterladen oder eigene Arbeitsergebnisse hochladen.
  • Alle Dateien werden in einer Dateihistorie versioniert, bei neuen gespeicherten Dateien oder Aktivitäten werden die Benutzer automatisch per E-Mail informiert.
  • Pflegen und finden Sie alle Unterlagen an einem zentralen Ort online und greifen Sie somit jederzeit und weltweit darauf zu.
  • Erstellen Sie Aufgaben und weisen Sie diese bestimmten Nutzern zu. Legen Sie gleichzeitig ein Datum fest, bis wann die Aufgabe zu erledigen ist.
  • Fassen Sie alle Aufgaben in Protokollen zusammen und senden Sie diese direkt an alle Beteiligten per E-Mail.

Mit TeamProQ vermeiden Sie Übertragungsfehler innerhalb des Informationsaustauschs und unterschiedliche Informationsstände der Projektbeteiligten. Und Sie sparen sich jede Menge Zeit, Geld und Nerven.

Informationen zu Dateien Online und Aufgaben Online gibt es auf TeamProQ.de.

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Kann ein grüner Daumen den Wert einer Immobilie steigern?

Der Frühling ist gerade erst furios gestartet, die Sonne scheint und die Deutschen lockt es ins Grüne. Nicht wenige machen sich auf in ihren Garten, um diesen aus seinem Winterschlaf zu wecken. Unkraut jäten, Blumen anpflanzen, Bäume verschneiden, Rasen mähen – mit solchen Gartenarbeiten verbringen viele ihre Freizeit. Der Lohn ist oft ein schöner, gepflegter Garten, in dem man entspannte Stunden mit Familie und Freunden verbringen kann.

Ein weiterer Nebeneffekt: ein gepflegter Garten ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern kann durchaus auch den Wert der Immobilie steigern. Schließlich ist das Erste, was Interessenten beim Immobilienkauf wahrnehmen die äußere Erscheinung einer Immobilie und deren Umgebung. Diese beiden sorgen maßgeblich für den ersten Eindruck, für den es ja bekanntlich keine zweite Chance gibt. Darüber hinaus kann das äußere Erscheinungsbild Interessenten überhaupt erst dazu bewegen, eine Immobilie zu besichtigen. Ein schöner Garten weckt positive Emotionen.

Im Jahr 2011 veröffentlichte der schwedische Konzern Husqvarna den „Global Garden Report 2011“, in dem nicht nur der ökonomische Wert von Gärten untersucht wurde. 5.000 Hausbesitzer aus neun Ländern, darunter Deutschland, wurden dafür befragt. Dabei spricht die Studie vom „Garteneffekt“. Dieser liegt in Deutschland bei 18 Prozent und das bedeutet, dass ein gepflegter Garten den Wiederverkaufswert einer Immobilie im Durchschnitt um 18 Prozent steigern kann. Dabei glauben auch die Deutschen, dass ein gepflegter Rasen zur Wertsteigerung beitragen kann.
Die Studie verweist ebenfalls darauf, dass 70 Prozent der Makler glauben, dass ein verwahrloster Garten den Preis einer Immobilie um bis zu 15 Prozent mindern kann. 69 Prozent der Makler gehen davon aus, dass ein Garten für den Marktwert einer Immobilie wichtig bzw. sehr wichtig ist.

Alles in allem kann man wohl sagen, dass sich Hausbesitzer schnell einen grünen Daumen zulegen sollten und dann nichts wie raus in den Garten!

 

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Intelligentes Wohnen

Auf der Light+Building, der Messe für Licht und Gebäudetechnik in Frankfurt/ Main, präsentiert der ZVEH die Sonderschau „Das E-Haus“. In dem 100qm großen Modellhaus werden in sieben Räumen vernetzte Gebäudetechnik, LED-Beleuchtung und Konzepte für die Nutzung von selbsterzeugtem Strom aus regenerativen Quellen gezeigt. Ist ein solches „E-Haus“ noch Zukunftsmusik oder schon in der Wirklichkeit umsetzbar?

Verschiedene Begriffe stehen für ein Haus, in dem alle elektrischen Geräte, Heizung, Beleuchtung und Sicherheitstechnik miteinander verbunden sind: intelligentes Wohnen, intelligentes Haus und vernetztes Haus gehören zu den deutschen Varianten. Neudeutsch gibt es da noch: Smart Home, Smart House, eHome und Smart Living.

Was macht eigentlich ein Haus zu einem intelligenten Haus? Zunächst sicherlich ein Netzwerk, das zur Kommunikation zwischen allen Geräten und Systemen dient. Dieses Netzwerk sollte, wie jedes andere auch, stabil und sicher sein und über eine ausreichende Übertragungsgeschwindigkeit verfügen.
Alle gesammelten und übertragenen Informationen werden an eine zentrale Steuereinheit übermittelt. Diese gibt dann entsprechende Befehle aus. Die gesammelten Informationen werden durch Sensoren und Messgeräte gesammelt, so zum Beispiel durch Licht- und Bewegungsmelder.
Die Bewohner des Hauses steuern die Systeme dann über entsprechende Bedienelemente wie Schalter, Dimmer oder elektrische Heizungsregler. Oder auch von unterwegs über das Internet.

Intelligent wird das Haus, wenn die Waschmaschine selbstständig anfängt, die Wäsche zu waschen, weil gerade der Stromtarif niedrig ist. Oder der Kühlschrank selbst Lebensmittel online bestellt, weil sie aufgebraucht sind. Oder das Licht in den Räumen allein ausgeht, weil sich kein Bewohner dort mehr aufhält.

Und warum nun das Ganze? Als Bewohner eines intelligenten Hauses gebe ich sicherlich eine gewisse Freiheit auf, da ich von den programmierten Einstellungen des Systems abhängig bin. Und eine Nachrüstung birgt wohl auch einen hohen Kostenfaktor. Auf der Habenseite steht an erster Stelle das Energiesparen, dazu kommen ein besserer Komfort und ein erhöhtes Sicherheitsgefühl.

Zurück zur Anfangsfrage: Zukunft oder Wirklichkeit? Technisch sind alle Voraussetzungen erfüllt, um „intelligent“ zu wohnen. Lohnen wird sich ein solcher Umbau allerdings nur bei Neubauten oder Grundsanierungen.

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11 inspirierende Immobilien- und Architekturwebsites

Die Zeit bleibt niemals stehen! Das gilt auch für das Design von Immobilien- und Architekturwebsites.

Seitdem sich die ersten Architekten und Immobilienmakler und -vertriebe im Internet präsentieren, hat sich hier einiges getan. Im folgenden Abschnitt zeigen wir elf in unseren Augen sehr gelungene und inspirierende Beispiele für Websites aus dem Immobilienumfeld.

Die neue Art von Websites bietet vor allem eins: Was für’s Auge. Ein Trend, der sich abzeichnet, sind bildschirmfüllende Fotos. Die schnellen Internetverbindungen von heute machen dies überhaupt erst möglich.

Weiterhin kann man beobachten, dass sich alternative Navigationskonzepte entwicklen. Vorbei scheinen die Zeiten von „Hauptmenü: oben” und „Untermenü: links”.

Natürlich pokern die Websites damit auch mit der Verweildauer ihrer Besucher, denn manch einer wird die Seite schnell wieder verlassen, wenn er mit der Navigation nicht zurecht kommt. Doch die neuen Websites wollen vor allem eins: Emotionen wecken. Und dazu braucht es Besucher, die sich auf die Website einlassen, die Inhalte und damit auch die Navigation erforschen wollen. Sind die Emotionen erst einmal geweckt, ist der Schritt zur Kommunikation nicht mehr weit.

mad about architecture

http://www.mad.no/


NL Engenharia

http://www.nlengenharia.com/


Andersson-Wise Architects

http://www.anderssonwise.com


PBD Architects

http://pbdarchitects.com.au/


MOAA architects

http://moaa.co.nz/


Life in Greenville

http://lifeingreenville.com/


Nest – The Learning Thermostat

http://www.nest.com/


JWI Louvres

http://www.jwilouvres.com.au/


Mercedes House

http://www.mercedeshouseny.com/


AND-RÉ

http://www.and-re.pt/


Denkmaljuwelen

http://www.denkmaljuwelen.de

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Vom Büro zum Appartement

In vielen deutschen Großstädten gibt es eine Vielzahl von leer stehenden Bürogebäuden. Auf der anderen Seite herrscht eine große Nachfrage nach Wohnraum. Hier kann eine Umwandlung vom Büro zum Appartement genau der richtige Weg sein. Doch es gilt einige Argumente dafür und dagegen abzuwägen, denn nicht immer ist solch eine Umwandlung sinnvoll.

Zunächst ein Blick auf die Steine, die auf dem Weg vom Büro zum Appartement liegen könnten: Auch bei der Umwandlung spielt ein guter Standort eine wichtige Rolle. Darüber hinaus darf der Bebauungsplan nicht nur eine gewerbliche Nutzung vorschreiben. Ein zweiter entscheidender Faktor sind die Kosten für den Umbau, die meist sehr hoch sind. Oft müssen Grundrisse geändert, eine neue Infrastruktur angelegt werden. Bürogebäude haben eine andere Struktur als Wohngebäude, so liegen zum Beispiel die Treppenhäuser meist an den Seiten des Gebäudes und von langen Fluren gehen die einzelnen Räume ab. Zudem müssen Bäder und Küchen häufig neu angelegt werden. Und schlussendlich ist auch der Verwaltungsaufwand nicht zu unterschätzen: Wenige gewerbliche Mieter zu verwalten als viele Wohnmieter stellt einen geringeren Aufwand dar.

Für eine Umwandlung sprechen neben dem Bedarf an Wohnraum eine mögliche Imageaufwertung der Immobilie oder sogar des gesamten Stadtteils. Weiterhin ist der zeitliche Aufwand geringer als bei einem Neubau. Besonders bietet sich die Umwandlung in große exklusive Wohnungen an: Große Wohnungen bedeuten weniger Küchen und Bäder als bei vielen kleinen Wohnungen. Oder auch in Studenten- und Businessappartements, gern auch möbliert, denn die Struktur ist dem eines Bürogebäudes sehr ähnlich – Räume gehen von langen Fluren ab – und die Umbaukosten damit geringer.

Noch einen Pluspunkt für die Umwandlung gibt es: Der Bedarf an Wohnraum für Studenten ist enorm, vor allem in den Universitätsstädten. Die Studentenzahlen steigen und viele Universitäten benötigen möblierte Unterkünfte nicht nur für ihre Studenten, sondern auch für Gastwissenschaftler. Darüber hinaus bevorzugen viele Studenten die eigenen vier Wände.

Auch Businessappartements werden nachgefragt: Viele Geschäftsleute benötigen eine Unterkunft auf Zeit oder eine Zweitwohnung am Arbeitsort. Moderne Ausstattung und Design, unterschiedliche Appartementgrößen, Stellplätze und andere Serviceleistungen sollen und können Studenten und Geschäftsleute von der neuen Wohnvariante überzeugen.

Eine Umwandlung vom Büro zum Appartement kann sich in Zeiten von Wohnraummangel und knapper werdenden Baulands also durchaus lohnen.

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QR-Codes für die Immobilienbranche?!

Man begegnet ihnen überall: in Zeitungen, auf Plakaten, in Broschüren und auf Visitenkarten – QR-Codes. Diese kleinen Quadrate, die in Schwarzweiß verschlüsselt Informationen bereithalten. Können diese kleinen Codes auch in der Immobilienbranche neue Vermarktungsmöglichkeiten hervorbringen oder machen sie nur viel Lärm um nichts?

QR steht für „Quick Response“ (schnelle Antwort). Die zweidimensionalen Pixelcodes wurden 1994 in Japan entwickelt. Meist trifft man auf sie im klassischen Schwarzweiß, aber auch in Farbe sind QR-Codes möglich. Somit lassen sie sich einfach dem Corporate Design anpassen oder als grafisches Stilelement nutzen.

Die QR-Codes werden mit einem internetfähigen Handy über die integrierte Kamera gescannt und in Informationen umgewandelt. Oft wird der Nutzer auf die Website des Unternehmens geleitet. Damit dass auch alles so funktioniert, ist die Installation einer QR-Code Software notwendig. Diese kann in den Appstores kostenlos heruntergeladen werden (Suche nach “QR Software”).

Wie schon erwähnt verweisen die meisten QR-Codes auf die Unternehmenswebsite mit weiteren Informationen. Doch beim Inhalt ist Kreativität gefragt, gleiches gilt für die Platzierung der QR-Codes.

Erforderlich ist eine Internetpräsenz, die auch von mobilen Geräten gut lesbar und nutzerfreundlich ist. Die Displays von Handys sind sehr klein und so wird die Website stark verkleinert – viel Text ist hier also eher ungünstig. Es sollten eher weitere Informationen zur Immobilie verfügbar sein, so zum Beispiel Fotos oder Videoaufnahmen vom Inneren. Aber auch grundlegende Angaben zum Preis oder die Kontaktdaten des Maklers sollten auf keinen Fall fehlen.

Gut sichtbar muss er natürlich sein, der QR-Code. Auf Bauschildern ist er genauso gut anzubringen wie auf Werbebannern an Gerüsten, Fassaden oder Bauzäunen. In bereits bestehenden Immobilien können an der Haustür, an der Hausnummer oder am Klingelschild kleine QR-Codes angebracht werden und auf eventuell freistehende Wohnungen verweisen. Klassisch können die QR-Codes auch auf Werbebroschüren, Exposés oder der Visitenkarte verwendet werden, hier ist jedoch mehr Inhalt gefragt als der bloße Verweis auf die Unternehmenswebsite.

Wer jetzt sofort loslegen möchte, findet im Internet sogenannte „QR-Code Generator“, mit denen man auch kostenfrei QR-Codes erstellen kann.

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Immobilienmarketing mit TeamProQ

In Sachen Online-Marketing sind diese Dinge wohl auch in der Immobilienbranche ein Muss: eine benutzerfreundliche und gut strukturierte Website, Inserate auf Immobilienportalen und als i-Tüpfelchen aktive Kommunikation in den sozialen Netzwerken.

Um alle diese Kanäle mit aktuellen Inhalten, sprich Immobilienportfolios, zu beliefern, ist schon ein ziemlich großer Bearbeitungs- und Verwaltungsaufwand vonnöten.
TeamProQ hilft Ihnen nicht nur diesen Arbeitsaufwand zu reduzieren, sondern auch das Mehrfachpflegen von Daten in verschiedenen Programmen sowie unterschiedliche Informationsstände zu vermeiden. Das spart Ihnen neben Nerven auch Zeit und Geld, und Sie können sich ganz auf den Immobilienvertrieb konzentrieren.

In TeamProQ werden alle relevanten Objektdaten zentral an einer Stelle gepflegt und können für verschiedene Kanäle zur Verfügung gestellt werden. Die folgenden Elemente bearbeiten Sie von TeamProQ aus in nur wenigen Klicks und immer mit den aktuellen Daten:

Exposés

Dieser Klassiker der Immobilienvermarktung beinhaltet alle Objektdaten, Bilder, Ausstattungsdetails, Lage- und Objektbeschreibungen, die Sie in TeamProQ hinterlegt haben. Mit einem Klick erstellen Sie ein aussagekräftiges Exposé im PDF-Format, das Sie dann versenden oder ausdrucken können.

Immobilienportale / Firmenwebsite

Übertragen Sie beliebig viele Einheiten oder komplette Objekte an Immobilienportale oder Ihre Firmenwebsite. Die Daten werden dabei über eine XML-Schnittstelle nach OpenImmo-Standard und im immoscout-Format übertragen.

Keine eigene Website?

Auch das ist kein Problem. Ohne Programmierkenntnisse können Sie auf die Immobilienwebsite WebProQ alle Objektdaten übertragen. Die Daten werden automatisch mit TeamProQ synchronisiert. Natürlich können wir die Immobilienwebsites Ihrem Corporate Design anpassen.

Serviceportal

Mit diesem elektronischen Kundenpostfach stellen Sie auf Ihrer Firmenwebsite ausgewählten Kunden verschiedene Daten passwortgeschützt zur Verfügung. Der Kunde wird automatisch über neue Dateien per E-Mail informiert.
Ihr Kunde ist somit immer wieder auf Ihrer Website und kann auch andere Angebote wahrnehmen. Außerdem steigt die Zugriffsrate für Ihre Website.

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Home Staging – Möbel machen Häuser

Der Volksmund sagt: „Es gibt keine zweite Chance für den ersten Ausdruck.“ Das ist auch auf den Moment zu übertragen, wenn ein potentieller Käufer eine Immobilie besichtigt.

Umso wichtiger ist es also, Haus oder Wohnung so zu gestalten und einzurichten, dass diese positiv auf potentielle Käufer wirken. Dabei kann „Home Staging“ helfen: Wohnungen oder Häuser werden professionell hergerichtet, um sie für möglichst viele Käufer ansprechend zu machen. Solche hergerichteten Immobilien ziehen meist mehr Interessenten an, werden zu einem höheren Preis und schneller verkauft.

Home Staging ist in den 1970er Jahren in den USA aufgekommen und hat sich in letzter Zeit auch in England und Skandinavien verbreitet.

Viele potentielle Käufer können sich in unmöblierten Immobilien nicht vorstellen, wie dort Wohnambiente kreiert werden kann. Mit dem Einsatz eines professionellen Home Stagers kann dem entgegengewirkt und die Verkaufschancen erhöht werden.

Auch im Bereich der Wohnimmobilien im Privatbesitz lässt sich Home Staging mit einfachen Tricks einsetzen, um die Immobilien an den Mann oder die Frau zu bringen. Wer nicht gleich einen professionellen Home Stager engagieren möchte, kann auch selbst Hand anlegen:

Tipps zum Home Staging

  • Großreinemachen
    Sauberkeit ist das oberste Gebot. Also gilt: aufräumen, ausmisten und saubermachen in allen Ecken – auch in denen, die man sonst gerne vergisst.
  • Persönliches entfernen
    Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten, aber die Immobilie in unserem Fall soll möglichst eine Vielzahl von Käufern ansprechen. Daher: Fotos, Souvenirs und alles andere Persönliche wegräumen und auf eine dezente Deko setzen.
  • Möbel umstellen
    Sind in einem Raum zu viele oder zu wenige Möbel, kann man dies mit Möbeln aus anderen Räumen ausgleichen.
    Aber alle Möbel sollten so umgeräumt werden, dass sich die Interessenten bei der Besichtigung frei durch den Raum bewegen können.
  • Licht an
    Mit eingeschaltetem Licht wirken Räume größer und freundlicher.
  • Räume mit klaren Funktionen
    Räume, die mehrere Aufgaben erfüllen, können Interessenten verwirren. Jeder Raum sollte daher nur eine Funktion erfüllen und entsprechend eingerichtet sein. Aus einem Allzweckzimmer wird so das Arbeitszimmer.
  • Des Menschen liebster Freund
    Auch Haustiere können potentielle Käufer abschrecken. Daher sollten Sie am Tag der Besichtigung vielleicht beim Nachbarn warten. Aber auch unangenehme Gerüche in Textilien sollten beseitigt werden. Hier heißt es also: Teppich und Co. austauschen oder reinigen.
  • Ambiente schaffen
    Mit einer Schale Obst oder einem schönen Blumenstrauß kommt im Nu Wohlfühlatmosphäre auf.
  • Keller und Garage
    Ja, auch diese werden von Käufern besichtigt und sollten daher unbedingt entrümpelt und aufgeräumt sein; Unordnung schreckt viele Käufer ab.
    Für die Garage gilt: Das Auto am Tag der Besichtigung am besten draußen parken, damit Käufer alles ansehen können.
  • Garten
    Auch der Außenbereich sollte nicht vernachlässigt werden: Rasen mähen, Geräte wegräumen, wenn nötig auch den Gartenzaun streichen – sind Maßnahmen, die hier zu unternehmen sind.
  • Frische Luft
    Zu guter Letzt: vor der Besichtigung nochmal richtig gut durchlüften.

Mehr Infos zum Thema Home Staging gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign e.V.

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Inspiriert das Kopfkino – Immobilienvideos

Ein neuer Trend zeichnet sich auf dem Immobilienmarkt ab: immer häufiger werden Immobilien nicht nur mit Hilfe von Fotos in Exposés und Anzeigen an den Käufer gebracht. Als zusätzliche Möglichkeit der ansprechenden Präsentation etabliert sich das Immobilienvideo.

Bisher fand die Immobilienvermarktung vor allem mit Hilfe von Exposés und Anzeigen in Online- und Printmedien statt. Die Verwendung aussagekräftiger Fotos ist dabei zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Einen Schritt weiter gehen Makler, die den Immobilienvertrieb nicht nur durch Fotografien, sondern auch durch lebensnahe Videos ergänzen. Diese können nicht nur in die Präsentation der Immobilien auf Online-Immobilienportalen eingebunden werden, es gibt inzwischen auch Onlineportale, die sich allein der Präsentation und Aufbereitung von Immobilienvideos widmen.

Ziel dabei ist es, die Zahl der Besichtigungen ohne anschließende Reservierung zu reduzieren. Haben potentielle Interessenten die Möglichkeit, eine Immobilie vorab zu besichtigen, ist die Chance auf echtes Interesse bei einer realen Besichtigung höher. Makler und Interessent sparen so Zeit und Geld, eine Win-Win-Situation für beide Beteiligte.

Die Suche nach Verkaufs- und Vermietungsimmobilien findet heute zum Großteil im Internet statt. Hier ist nicht nur die Konkurrenz besonders groß, es bieten sich auch zahlreiche Möglichkeiten der Immobilienvermarktung, die einen Wettbewerbsvorteil schaffen können.

In Zeiten von Web 2.0 muss ein Immobilienmakler innovativ sein, um seine Position weiter auszubauen. Eigentümer erwarten zeitgemäße Vermarktungsmethoden, die einen Mehrwert gegenüber dem Privatverkauf bieten. Die Nutzung eines professionellen Immobilienvideos kann so ein Mehrwert sein.

Viele Unternehmen haben das erkannt und bieten Dienstleistungen an, die das Immobilienvideo zunehmend auf dem Markt etablieren. So können Makler den professionellen Dreh eines Videos in Auftrag geben und sicher sein, nicht in die Amateurfalle zu tappen. Des Weiteren können Immobilienvideos inzwischen auf zahlreichen, eigens dafür eingerichteten Immobilienvideo-Internetportalen präsentiert  werden. Ein Beispiel ist das Portal immobilien-video-portal.de, das Makler sowohl bei der Produktion, als auch bei der Veröffentlichung von Immobilienvideos unterstützt.

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